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Musical Karten für Tanz der Vampire in BerlinAb 14. November 2011:Polanskis Meisterwerk TANZ DER VAMPIRE kehrt nach Berlin zurück! Auch Blutsauger können rocken, und sie werden es wieder beweisen! Schon 2007 begeisterte Roman Polanskis TANZ DER VAMPIRE im Berliner Theater des Westens, es war die bis(s) dato erfolgreichste Spielzeit einer Show in dem traditionsreichen Haus. Ab dem 14. November 2011 geben die Vampire wieder ein blutiges Gastspiel in Berlin, zeitlich befristet bis Sommer 2012. Seit der Welturaufführung im Jahr 1997 hat sich TANZ DER VAMPIRE zu einem internationalen Kultmusical und dem erfolgreichsten deutschsprachigen Musical überhaupt entwickelt. Basierend auf der Gruselkomödie THE FEARLESS VAMPIRE KILLERS (1976) ist es Michael Kunze und Roman Polanski gelungen, ein packendes Bühnenerlebnis zu schaffen - eine lustige, spannende und tiefgründige Parodie auf das Vampir-Genre. Der unverwechselbare TANZ DER VAMPIRE-Sound aus der Feder von Jim Steinman bringt allabendlich das Theater und die Besucher zum beben. Die Vampire rund um Graf von Krolock haben sich zu Recht tief in die Halsschlagadern ihrer treuen Fans gebissen... Blutsauger wieder in Berlin: TANZ DER VAMPIRE feiert im November Wiederaufnahme. Mittlerweile haben die Blutsauger unter anderem in Hamburg, Stuttgart, Budapest und am New Yorker Broadway ihr fröhliches Unwesen getrieben und weltweit mehr als fünf Millionen Zuschauer angelockt. Berlin freut sich auf das bissige Wiedersehen! TANZ DER VAMPIRE ab 14. November im Theater des Westens, zum Musical Tanz der Vampire... Die Story von TANZ DER VAMPIRE in Berlin Beim Bezug des Nachtquartiers stoßen die beiden Gäste im Badezimmer auf die schöne und badesüchtige Wirtstochter Sarah. Prompt verliebt sich der angehende Wissenschaftler Alfred in die bezaubernde Sarah, doch er hat auch schon einen Nebenbuhler in Gestalt des werten Herrn Grafen von Krolock. Er ist der Schlossbesitzer in der Nachbarschaft! Schon am nächsten Abend wird Alfred Zeuge wie sich der Herr Graf fast über Sarah hermacht, er kann diesen gerade noch in die Flucht schlagen. Aber der Graf ist Alfred insofern bei der Buhlerei überlegen, da er Sarah Geschenke wie z.B. rote Stiefel und Einladungen zum Jahresball machen kann. Das ist für eine knapp Achtzehnjährige natürlich äußerst verlockend. So nimmt sie das vom Diener Koukol überbrachte Geschenk gerne an und macht sich, nach einem heftigen Familienstreit, auf in das Schloss des Grafen. In der Vorstellung von einem romantischen Abend mit dem Herrn Grafen bei Musik und Tanz ist sie blind für die Gefahr, die lauert. Als Chagal bemerkt, was passiert ist, verfolgt er seine Tochter durch den Wald zum Schloss und wird am nächsten Morgen von den Dorfbewohner leblos ins Gasthaus getragen. Der erfahrene Professor erkennt sofort das Chagal nicht erfroren ist sonder ein Opfer von Vampiren wurde. Um schlimmeres zu verhindern will er Chagal pfählen, doch die Witwe Rebecca weiß das zu verhindern. Als in der Nacht alle schlafen will sich Professor Abronsius und Alfred noch einmal über Chagal hermachen, doch der hat als frischgebackener Vampir sich seine Magd und Geliebte Magda zum ersten Opfer erkoren. Nach heftigen Meinungsverschiedenheiten zeigt Chagal den beiden Wissenschaftlern dann noch in der Nacht den Weg zum Schloss des Grafen. Der edle und überaus schmucke Vampirfürst empfängt die beiden als Touristen getarnte aufs herzlichste und stellt sie auch gleich seinem Sohn Herbert vor. Dieser hat sofort Gefallen an Alfred gefunden. Die beiden werden als Übernachtungsgäste im Schloss aufgenommen. Der Professor schnarcht und schläft tief und fest, indes wird Alfred von heftigsten Alpträumen geplagt. Zu recht befürchtet er, dass er Sarah an die Kreaturen der Nacht verliert und auch er selber zu einer solchen wird. Am nächsten morgen machen sich die Beiden auf, um nach der Familiengruft zu suchen. In dieser vermutet der Professor den Grafen und den Sohn. Am Ziel angekommen bleibt der Professor am Treppengeländer hängen und Alfred bringt es nicht übers Herz, die friedlich Schlafenden zu pfählen. Unverrichteter Dinge kehren beide ins Schloss zurück, wo der Professor sich in der umfangreichen Schlossbibliothek gütlich tut. |
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